Bremerhaven, 03.11.2018, von André Schröder

Den Ernstfall geübt

Rotes Kreuz, Johanniter Unfallhilfe, Bremerhavener Rettungshundestaffel und Technisches Hilfswerk trainieren gemeinsam den Katastropheneinsatz.

Weit über das, was man als Alltagslage bezeichnen kann, erwartete die Einsatzkräfte von DRK, JUH, Rettungshunden und THW aus Bremerhaven bei ihrer gemeinsamen Übung. Grundannahme ist ein Stromausfall im Hafen der Seestadt gewesen. In der Folge hatten sich mehrer Unglücke ereignet, die es gemeinsam zu bewältigen galt. So konnte eine Einsatzstelle, an der sich ein Unglück mit mehreren verschütteten Verletzen ereignet hatte, nicht direkt angefahren werden. Ein Drehbrücke, die einzige Verbindung zur Einsatzstelle, ist - der Annahme nach - beim Einsetzen des Stromausfalls geöffnet gewesen und ließ sich - ohne Strom - nicht mehr schließen. Mittels Wasserfahrzeugen mussten die Einsatzkräfte übergesetzt werden. 

Neben dem Üben der fachlichen Fähigkeiten der einzelnen Einheiten, konnten vor Allem die Schnittstellen zwischen den übenden Organisationen trainiert werden. 

Am Ende des Tages gab es ein eindeutiges Fazit. Dies ist nicht die letzte gemeinsame Übung gewesen. 

 

 


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