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Bremen,

Internationale Kooperation im Forschungsprojekt „Sinking Cities“: Veranstaltungen in Bremen thematisieren Klimawandel und Küstenstädte

Im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts Sinking Cities unterstützt und berät die örtliche Gefahrenabwehr Deichschutz die Künstler*innen Stine Hertel, Jan Rohwedder, Daniel Dominguez Teruel sowie das Forschungsteam des CityScienceLab Hamburg. 

Ziel des Projekts ist es, die Auswirkungen des Klimawandels auf urbane Küstenräume sichtbar zu machen und gemeinsam mit der Bevölkerung innovative Perspektiven für den Umgang mit den Herausforderungen steigender Meeresspiegel zu entwickeln.

Vom 27. April bis 3. Mai 2025 fanden in Bremen verschiedene öffentliche Veranstaltungen im Rahmen des Projekts statt. Die Schwankhalle Bremen richtete in der Weserburg eine interdisziplinäre Ausstellung mit offenen Ateliers, Performances und Konzerten aus. Dort wurde außerdem eine künstlerische Trainings- und Forschungsstation eingerichtet, die Bürger*innen einlud, sich kreativ und praktisch mit den möglichen Veränderungen ihres Lebensraums auseinanderzusetzen.

Die Veranstaltungen boten Raum für interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Kunst und Bevölkerung – mit dem Ziel, gemeinsam resilientere und zukunftsfähige Städte zu gestalten.

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